[quote="ulf"]
ich würde es aber in Genetik abändenr, da die evolution, ja die Vorraussetzungen dafür
geschaffen hat und die genetik das ja nur verfeinert....es sind ja genetische
veränderungen oder verbesserungen....
Mutationen sind ja genetisch veränderte zellen.
Evolution hat die gene und ihre bausteine erschaffen und ist eigentlich nur der
oberbegriff...Artenvielfalt, Mitose etc.... ist alles evolution, daher denke is das der ansatz
klasse ist, aber eben doch zu generell gehalten ist.
Wenn ihr es anders seht isses mir auch recht ich bin auch mit evolution zufrieden

[/quote]
Wir müssen nochmal überlegen, worum es eigentlich geht.
Das Neogen sitzt in seiner Kammer (oder whatever) und grübelt nach... Und plötzlich:
"Heureka!", hat es einen genialen Einfall, z.B. (Vesikeltechnik) "Wow, wenn ich die
Vesikel soundso gestalte, dann passt da vielmehr rein in die Exo-Zelle!"...
Was ist das dann? Genetik? Nein. Mutation? Nein. Ist es Evolution? Gewissermaßen.
Im Grunde beschreibt es "Forschung" doch fast besser

Aber im Zweifel wäre ich doch für Evolution, schließlich handelt es sich ja um einen
Fortschitt, des Geistes um genau zu sein.
[quote="N3mezis"]
Würd auch eher zur Genetik tendieren, da evolution veränderung in gewissem sinne ist,
was voraussetzen würde, dass die forschungen von stufe zu stufe andere namen
bekämen, und andere auswirkungen ... ^^[/quote]
Jo, aber ob ich jetzt zuerst ein Kohlekraftwerk, dann ein Atomkraftwerk, dann ein
Fusionskraftwerk habe, oder Kraftwerk Stufe 1, Stufe 2, Stufe 3, ist doch eigentlich
latte, oder?
Und Auswirkungen haben sie ja. Bsp. wieder "Vesikeltechnik" -> höhere Stufe, mehr
Lagerkapazität der Exo-Zellen.
Und weiter geht die fröhliche Diskussion!!
