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Gast
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 Heldenleben
Rek´Tar Ogar!
Ich werde hier eine Geschichte versuchen in regelmäßigen Zeitabständen reinzugeben.
Bitte macht mich nicht wegen meiner Fehler nieder, denn davon weis ich selbst werden genug im Text sein. Bin eben zu faul zum Durchlesen und ausbessern.
Ok dann legen wir mal los.. Ich bitte euch positive und negative Kommentare über die Geschichte Ingame an mich zu senden.
JimPanse - Antigra Prime - 5:4:3
Weiters hoffe ich das es euch gefällt und naja viel Spaß beim lesen. 
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| 05.07.2004, 08:56 |
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Gast
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Dies ist die Geschichte von einem längst vergessenen Volk, welches eins über Dere wandte. Dies Volk ensannte eins seine Kinder in alle Welten, da jenes Volk vom sterben begriffen war. Die ältesten Schriften in unseren ältesten Archiven benennen diese Leute als die Jaka´zhen. Und dieser, heilige, uralte Text beschreibt den auf,- und widergang des größten von den Jaka´zhen, der je über Aventurien wandelte.
Die Schriften sprechen:
Vor langer Zeit, noch bevor der erste Mensch, gar Ork oder Elf in Aventurien Fuß fasste, gab es ein kleines aber mächtiges Volk, welches von den Göttern selbst geschaffen wurde. Man könnte sagen sie sind Väter aller Völker, sie verbinden die Eigenschaften der späteren Rassen in einer Perfektion, denn sie hatten nahezu keine Schwäche, bis auf eine, die Sterblichkeit. Das Eiland was sie ihre Heimat nannten war weit südlich der Kontinente auf denen wir heute leben. Sie nannten ihre Heimat Jakana, was in der Sprache der Drachen, wie wir nach einiger Forschung herausfanden, das Schöne heißt. Als Äonen vergangen waren bestimmten die ersten Götter das Ende dieses Volkes. Sie peinigten deren Land mit Seuchen, Krankheiten und Katastrophen. Furchtbare Stürme überzogen das Land, grausame Beben barsten die Felder und Fluten vernichteten mit der Ruhe des Wassers selbst das stärkste Gemäuer. So entschlossen sich die letzen Oberhäupter der Jaka´zhen dazu ihrer Heimat zu entfliehen, um vielleicht in fremden Gefilden Frieden zu finden. Doch zu beginn wollte keiner aufbrechen in ferne Länder , denn hier waren sie entstanden sie und hier wollten die meisten auch vergehen. So fand die Bestimmung durch die Götter ihr Ziel, lange Kriege töteten viele der Jaka´zhen auf furchtbare Weise. Aber als das Schlachten ein Ende fand besannen die Letzten dazu doch aufzubrechen, da sie hier nur noch den Tod finden würden. Es wurden drei prachtvolle Schiffe gebaut wie sie die neue Welt niemals bauen können wird. Diese Schiffe trugen die Namen der Welten die sie erreichen sollten. Jedes der Schiffe wurde bemannt mit hundertfünfzig Leuten. Eines dieser Schiffe trug den Namen Aventurica, es war jenes Schiff was hier einfahren sollte. Auf der Karrake war reges Treiben als man die alte Heimat, welches in so kurzer Zeit sein Gesicht so hart verändert hatte, verließ. Die Euphorie der Jaka´zhen ein neues Land zu bereisen war schier unglaublich. Es vergingen einige Woche ehe die ersten, und da gerade die Kinder, Heimweh nach ihren alten zu Hause hatten. Doch die Eltern beschwichtigten sie mit Geschichten von Aventurien, wie sie unglaublicher nicht sein konnten. Sie beruhigten sie mit Geschichten über Halblinge, Orks und Drachen. Jamamero belauschte die Geschichten nur zu gerne, aber dennoch begnügte er sich mit den Tatsachen, die ihm bekannt waren. Er war einer der letzten Überlebenden der großen Kriege. Er gehörte zu jenen legendären magischen Kämpfer, die von ihren eignen Volk, Schattenkrieger genannt wurden. Man sagte ihnen unglaubliches nach. Die Jaka´zhen sprachen davon, dass sie Schattenkrieger Wände empor laufen konnten oder manche gar fliegen. Jamamero musste immer lachen wenn er durch die engen Korridore des Schiffs schlenderte und hier und da ein paar ehrfürchtige Wortfetzen über seine Fähigkeiten hörte. Sie alle hatten ja keine Ahnung, was sie tatsächlich bewirken konnten mit ihren geistigen Kräften. Auf der Aventurica befanden sich nur zwölf der Schattenkrieger, was dennoch fast doppelt so viele wie auf den andern Schiffen waren. Sie sahen eine inspirierende und spirituelle Aufgabe darin am weitesten zu reisen. Jamamero hatte einen anderen Beweggrund, er fühlte eine stärke Macht die ihn nach Aventurien lenkte. Er vermutete, dass die Geister für ihn dort eine Aufgabe bereit hallten würden. Als er auf den Weg durch das kleine bauchige Holzdorf war, dacht er an seine Kindheit, welche stets bestimmt durch Grausamkeit und Krieg bestimmt war. Nun war er seit knapp zwei Jahren ein man nach ihren Gesetzen und das wurde nicht gefeiert wie man es normal tat. Der dreißigste Geburtstag war normal ein rauschendes Fest wo alle Bewohner eines Dorfes zu viel Aßen und Tranken. Bei ihm war das anders er war der Letzte seiner Dorfsippe. Gegen Ende des Krieges, ein Jahr bevor er sein Mannesalter erreichte wurde sein Dorf auf Grund einer alten Blutfehde ausgelöscht. Nun war er alleine und wurde auch kaum akzeptiert von den anderen Insassen der Schaluppe, Noch erschwerend kam hinzu das die Propheten bevor sie alle von den Göttern geholt wurden, eine letzte Botschaft für die Ihren hatten. Demnach soll der Eine, nein der Letzte der Wüstensöhne die lange Nacht bringen bevor der Morgen kommen sollte. Diese Prophezeiung fand kein gutes Ohr, da die Jaka´zhen nach so langer Zeit der Pein nicht zu Optimismus neigten. Ja er war dieser eine Wüstensohn, der Letzte der Wüstenbewohner die der Krieg komplett verschlungen hatte. Dann gelang er endlich zu seiner Kajüte. Als er die Tür öffnete und das matte Licht der Gänge den Raum flutete, offenbarte sich ihm sein bescheidenes Heim eine zwei mal vier Quadratmeter große Räumlichkeit die ein Bett, Tisch, Schemel und einen kleinen Schrank mit einen Spiegel beherbergte. In dem kleine Schrank befand sich sein gesamtes Hab und Gut. Es war nicht viel aber dennoch, es reichte. Fünf Leinenhemden, zwei Hosen und ein braunlederner Wams. Alles andere führte er im Moment mit sich. Seine schwarze Tuchrüstung und darunter seine nietenbehafftete Lerderrüstung, dann weiters seine Arm,- und Beinschienen. Aber es gab etwas in seinem Besitz was von wahrlich gigantischem Wert war. Er besaß zwei perfekt gearbeitet Titanklingen, die schon seit Generationen in seiner Familie Erbe fand, und dann noch ein Buch der Alchemie. In diesem Buch standen die Herstellungsverfahren für die seltsamsten Dinge. Mehr befand sich nicht in seinem Besitz. Die anderen Schattenkrieger hatten große Reichtümer und demnach auch riesige Kabinen um deren Habe unterzubringen. In seinen Auge waren seine Brüder unehrenhaft. Sie lebten schon lange nicht mehr nach den Regeln der Schatten, welche Bescheidenheit und Teilsamkeit großschreiben. Er begutachtete gerade seine hellbraune Haut seines Gesichts und den darin innewohnenden grünen Mandelaugen, als es plötzlich an seiner Tür klopfte. „Herein.“ Ein junger Knabe trat in den Armen eine schwarze Katze haltend ein. „Einen schönen Abend Jamamero, wie geht es dir, ich habe die etwas Wasser zum waschen mitgebracht.“ Als der Junge fertig gesprochen hatte erkannte er die Schnur, die zu seinem Rücken führte und an der ein Wasserschlauch und ein Holzkübel hingen. „Danke Tokaro, wie war dein Tag mein junger Freund, wie ich sehe hast du Jamira wieder gefunden. Wo hat sich denn das kleine Luder versteckt?“ „Sie war in der Vorratskammer und hat sich brav ihrer Aufgabe gewidmet. Sie hat bereits drei Wolfsratten gefangen.“ „Sag mal Tokaro, da du an diesen Schiff die beste Möglichkeit bist um an Neuigkeiten zu gelangen, wie sieht es aus, wann glaubt Kapitän Tropal, dass wir Aventurica erreichen?“
„ Was ich so mitbekommen habe…“ „Ich wusste es, es gibt hier nichts, was du nicht weißt was?“ „Nein,.., auf jedenfall glaubt er, sodass wir in knapp drei Wochen die Südspitze der neuen Heimat erreichen. Aber ich habe noch weitere Neuigkeiten für dich; für eine kleine Gegenleistung erzähle ich dir noch etwas.“ „Das heißt du willst mal wieder ein paar inoffizielle Schwertstunden?“ Der halbwüchsige Junge entgegnete mit einen Grinsen und gab zur Antwort: „Du hast es erfasst. Ich will bei niemand anderen lernen. Selbst deine Feinde sagen du seiest der beste aller Schwertkämpfer. Und ich finde, ich habe nur das Beste verdient!“
Der Junge hatte nach seinem Geschmack einen guten Stil erlangt durch seine Schulung, dennoch sein etwas zu großes Selbstvertrauen war ein Makel, welchen er unter Kontrolle bringen musste. Überheblichkeit war in einem harten Kampf der sichere Tod. Doch Tokaro musste diese Erfahrung selbst machen, wie er einst.
Er erinnerte sich nur zu genau, er hielt sich für den absolut besten. Damals war Jamamero gerade mal mit seiner Schwertleihe fertig; und er war gut unbestritten, doch der Alte Trungard war besser. Es war einstolzer und weiser Mann im sagenumwobenen Alter von zweihundertdreiunddreißig Jahren. Trotz des hohen Alters war er der mächtigste aller Schattenkrieger. Damals wollte er sich mit ihm messen um zu beweisen, dass er der Stärkste sei, aber der Alte belehrte ihn ziemlich schnell eines Besseren. Noch heut trug er die Erinnerung an diesen Kampf mit sich, und er würde es auch auf ewig tun. Die Narbe über seinen Herz war das Beste Zeichen seiner eigenen Schwäche und ein bleibendes Mahnmal. Aber dennoch Trungard nahm sich nach den ungleichen Kampf Jemameros an und formte ihn zu einen wahren und legendären Schattenkrieger.
„Ok ich gebe die wieder ein paar Übungseinheiten, aber versprich mir, dass du auch die Geistigen Lehren, welche du erhältst, dir zu Herzen nimmst!“
Schmollend gab der Junge von sich: „ Ja wird ich machen, bitte hör auf mich zu tadeln, das machen andere schon oft genug. Also ich habe herausgefunden, dass der Kapitän dein fremdes Schiff in einem Gespräch mit einem leitenden Matrosen erwähnt hat. Es verfolgt uns angeblich auf großen Abstand. Und etwas erfreuliches habe ich auch zu verkünden. Ich habe gehört morgen soll es mal etwas anderes als Zwieback geben.“ Darauf konnte nur Zynismus folgen: „Na.. das ist noch etwas!“ „So, ich geh dann mal wieder, dein Versprechen werde ich ein anders mal einfordern. Heute habe ich schon genug getan, mir dürstet nach Schlaf!“ „Na dann, gute Nacht mein kleiner Freund.“ „Bis morgen.“ Mit lauten Poltern fiel die Tür ins Schloss und somit war Jamamero und die Schiffskatze Jamira alleine. Seit einer Woche pflegte sie bei ihm zu nächtigen, warum wusste er nicht, er hatte noch nie eine besondere Bindung zu Tieren gehabt, doch gegenüber Jamira empfand er eine große Sympathie. So ließ er e zu, dass sie sich Abends zu ihn gesellte und mit einem wohligen Schnurren in den Schlaf geleitete. Genau dieses geschah nun wieder. Es dauerte nicht lange, da entledigte er sich seiner Kleider und legte sich zu Ruh. Wie seit eine Woche schlief er mit einer gewissen Wärme auf dem Bauch ein.
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| 05.07.2004, 08:57 |
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rem023
Plasmazelle
Registriert: 26.05.2004, 15:55 Beiträge: 356 Wohnort: 7:5:12
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Schön
[b]WEITERMACHEN !!![/b]

_________________ [color=green] [b][BAN][/color]...[color=red][nWo][/color]...[color=blue][FSA][/color]...[GEZ][/b]...
[img]http://forum.rem023.de/phpKit/images/rembanner1b3zm.jpg[/img]
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| 05.07.2004, 09:53 |
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Gast
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Gunn wusste nicht genau wie er handeln sollte, er verfolgte dieses Schiff, welches von so absolut unmöglich einzuordnenden Bauart war, schon seit zwei vollen Tagen. Normalerweise verfolgte er ein potenzielles Opfer maximal vier Stunden bevor er die andere Schaluppe enterte, sich alles Wertvolle unter den Nagel reißte und es dann versenkte. Aber dieses fremdartige Schiff gab ihm zu denken. Wenn er nicht vorher alles sorgfältig abwägte könnte er alles verlieren, sein Schiff, seine Mannschaft mit gar viel Pech sein Leben. Trotzdem seine Männer waren kampfbereit, nein sie gierten förmlich danach. Er stand gerade an der Bugspitze, den rechten Fuß auf die Reling gestützt, als plötzlich Tjalf sein erster Maat an ihn heran trat und sagte: „Eye Kapitän, die Männer lassen fragen wann wir denn diese verdammten Kahn entern?“
„Jetzt mein Freund! Haha! Setzt volle Segel und macht so schnell wie möglich, damit wir sie noch vor den nächsten Sonnenaufgang einholen. Die Männer sollen sich auf ein glorreiche Schlacht vorbereiten!“ „ Ausgezeichnet Kapitän, das wird die Männer friedlich stimmen.“ Danach trottete Tjalf davon und berichtete der Meute von den neuen Plänen. Gunn hörte nur noch das Jubelgeschrei aus dem Schiff dringen. Zufrieden sah er durch sein Fernglas auf die Außenwand des fremden Schiffs. Mit solchen Männern, die so entschlossen waren, war nichts ein Hindernis für ihn. Wenig später traten alle Männer an Deck, voll bewaffnet und für alles bereit. „Tjalf!“ „Ja Kapitän?“ „Lass Vollsegel setzen und die andern, die für das manövrieren nicht benötigt werden, sollen die Kanonen klar machen. Das wird unter eine lange Nacht!“ „Ja Kapitän.“
Wenig später schallten die Befehle Gunns aus Tjalfs Mund über das Deck der Sohn des Kampfes.
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| 05.07.2004, 10:51 |
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Gast
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Ok Leutz!
Das mit den Antworten ging verdammt flott!
Nagut dann geb ich gleich mal das mal drauf hoffe, dass euch dieser neue Charakter auch zusagt.
mfg Panse
PS: gibt bald wieder mehr schreibe gleich weiter.
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| 05.07.2004, 10:53 |
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Gast
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Mit einen einem lauten Krachen wurde Jamamero aus den Schlaf gerissen und landete vor Schreck auf den Boden seines kleinen Zimmers. Jamira gab stattdessen nur ein lautes, keuchendes Pfauchen von sich. Erst wusste er nicht was der Lärm zu bedeuten hatte, aber er erhielt schnell eine Erklärung, die er nicht für Wahr haben wollte. Lautes Kampfgeschrei ertönte von Deck und schlagartig kam er in den Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Er war gerade dabei sich schnell seine Rüstung und seine Schwerter anzulegen, als die Tür aufgerissen wurde und Tokaro auf der Bildfläche erschien. „Ein Angriff zu den…, oh bist ja schon dabei! Wie?“ „ Frag nicht kleiner Freund. Hast du dein Schwert dabei?“ „Ja.“ „Dann hab ich eine Aufgabe für dich. Beschütze Jamira und dieses Deck. Du weist hier sind alle Unterbringungen unserer Kaste, zu viel könnte verloren gehen!“ „Ok ich bleibe hier.“ „Gut so.“
Gleich drauf stürmte Jamamero aus der Kabine und richtete seinen Lauf in Richtung Deck wo der Lärm her kam. Als er die Tür zum Deck aufriss, offenbarte sich ein Bild des Schreckens Es befanden sich bereits mehrere seiner Landsleute auf den Deck und blutenden aus zahlreichen Wunden. Seine Kastenbrüder waren dennoch standhaft, sie Kämpften aus vollen Kräften, aber er spürte sodass deren Stärke langsam versiegten. Man konnte die volle Macht der Schattenkrieger nun zur Gänze bewundern. Um seine Brüder herum stapelten sich die Leichen der Fremdländer.
Doch ihm blieb keine Zeit die Lage richtig einschätzen zu können, denn wie er von einem Fremdländer erspäht wurde, stürzte der sich gleich auf ihn. Den ersten Schlag konnte er mit spielender Leichtigkeit parieren, zum Entsetzen seines Gegenübers. Darauf folgte die Antwort in Form einer Gegenattacke mit dem seiner Zweiten Klinge. Jamameros Hieb verfehlte sein Ziel kein bisschen und durchtrennte den Torso seines Gegners bis zur Hälfte. Blut sickerte aus der tiefen Wunde unter der ersten Rippe hervor, als der Mann mit dem erschreckten Antlitz zu Boden sank. Dies blieb nicht unbemerkt und sofort stürmten drei weitere Fremdländer auf Jamamero zu. Es blieb ihn nur eins wenn er überleben wollte. Jeder Hieb musste den Tod bringen, ansonsten war alles vorbei. Gegengleich ließ er seine zwei Klingen um den Rist drehen um so mehr Schwung zu holen und hieb den ankommenden Gegnern die Spitzen in deren oberen Brustkorb. Die Schwerter waren mit so einer Wucht geführt, dass sie auf der andern Seite mit einem Blutschwall austraten. Die beiden Kadaver glitten von seinen Klingen ab und blieben an Ort und Stelle liegen. Doch wo war der dritte Mann geblieben?! Er hatte ihn aus den Augen gelassen, dies sollte sich als fatalen Fehler erweisen. Schon als er den Gedanken fertig gedacht hatte, spürte er di Sohle eines Lederschuhs in seiner hinteren Nierengegend. Der heftige Tritt beförderte ihn mit einer derartigen Wucht zu Boden, dass bei dem Aufprall sein gesamter Torso furchtbar schmerzte. Der antrainierte Reflex, sich umzudrehen und ein Schwert zur Abwehr zu erheben, kam wie früher so hart geübt, sofort. Im Umdrehen konnte er seinen Kontrahenten eindringlich beobachten, wie die muskulösen Arme ein Schwert über dem rothaarigen Haupt drehte. Gerade setzte wilde und fanatische Angreifer zum Stoß an, da hob Jamamero seine rechte, so dass die Handfläche auf den rothaarigen Kämpe zeigte. Durch kurze Konzentration seiner Kräfte, löste sich im Bruchteil einer Sekunde eine unsichtbare Welle aus der Hand auf den wütenden Kämpfer zu. Die Wucht de magischen Attacke beförderte den Angreifer vom Schiffsboden weg. Ein harter Aufprall drohte, doch er blieb aus. Stattdessen schwebte sein Gegenüber gute einen Meter über den Boden. „Du Hund! So einfach wirst du mich nicht los!“, kam es von dem Schwebenden. „Kapitän! Ist etwas passiert?“ „Nein!.., aber der da .. der gehört mir! Kümmere dich um die anderen Schwarzrüstungsträger. Sie scheinen die Stärksten zu sein! Los geh schon, Tjalf!“
Dieses kurze Gespräch verschaffte Jamamero einen kurzen Augenblick sich neu zu orientieren. Er ließ flüchtig seinen Blick über das Deck schweifen und musste erkennen, dass die Angreifer außerordentlich gute Kämpfer sein mussten. Es war eindeutig die Angreifer waren alle Krieger und fielen wie ein unbarmherziger Heuschreckenschwarm über seine Landsleute her, als wären sie ein Grasland. Die Jaka´zhen würden verlieren, schließlich gab es nur zwölf Kämpfer und die Fremden waren mindestens vierzig an der Zahl. Weiters konnte er die erschreckende Erkenntnis erlangen, dass bereits fünf seiner Ordensbrüder den Feinden erlegen waren. Aber etwas breitete ihn Sorgen. Warum konnte der Kapitän der Angreifer seiner magischen Attacke entgegnen? Wieso konnte er fliegen? Viel Zeit lieb ihm nicht sich weiter Gedanken zu machen, denn der rothaarige Kapitän führte bereits einen Angriff aus der Luft aus. Doch der Hüne hatte sich getäuscht, wenn er glaubte ein Schattenkrieger würde sich so leicht besiegen lassen. Sein Gegner flog mit rasender Geschwindigkeit an ihn heran, doch Jamamero wartete bereits darauf, E hob sein Schwert und führte die Bewegung des Kapitäns weiter, ums sich eine schöne Angriffsfläche zu verschaffen. Als er die Möglichkeit sah, stach er mit aller Kraft in den Bauch des Feindes. Der rothaarige Hüne glitt dann von der Klinge ab, blutete aber heftig, schaffte es aber dennoch sich auf den Beinen zu hallten. Jamamero sah seine Chance, wenn er ihn jetzt noch einmal gut treffen würde, wäre de stärkste Angreifer und seit langen beste Kontrahent besiegt. Er nahm die Gelegenheit beim Schopf und setzte zu einer Enthauptung an, aber als die Klinge eigentlich die Halswirbel hätte knacken lassen sollen, prallte sie stattdessen auf eine Unsichtbare Wand und bewegte sich fortan kein Stück weiter. Kalter Schauer überkam ihn als Jamamero den Gedanken fasste, dass er nun ungedeckt war. Er musste erkennen das Jener den er tot geglaubt hatte seine Tiefe Wunde gerade mit eine fremden Kraft schloss. Das Blut des Kapitäns hörte schlagartig auf zu fließen. Der Moment des Schreckens über die Macht seines Gegenübers erwies sich als fatal. Er vernahm nur noch von dem Fremdländischen Angreifer einen lauten Wütenden Schrei und schon schob ihn eine unglaubliche Gewalt gegen den Zweitmasten des Dreimasters. Darauf sank er zu Boden und konnte nur noch wenige Momente den Kampf beobachten ehe im endgültig Schwarz vor Augen wurde.
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| 05.07.2004, 13:50 |
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Gast
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Geug für heute mir tun jetzt die Finger weh und im moment hab ich auch keinen Eifall mehr.
Ok viel spaß beim lesen und mal sehen was aus dem ganzen noch wird.
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| 05.07.2004, 13:51 |
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Gast
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ok hab doch noch weitergeschreiben hier ist der nächste absatz:
bitteschön: 
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| 05.07.2004, 16:24 |
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Gast
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„Tjalf! Setz dem Treiben hier ein Ende.“ „Ja Gunn, wir haben die Überhand bereits gewonnen. Wir machen uns schon an das ausräumen des Laderaums. Nehmen wir Gefangene, oder gehen wir vor wie immer?“, kam die Antwort des ersten Maats. „Nein ausnahmsweise nehmen wir welche mit uns mit; nach Al`Anfa. Wir nehmen alle Lebenden Kämpfer mit!“ „Es haben nur zwei Recken überlebt. Der eine war euer Gegner und ein junger Bursche in dem Personendeck.“ „Gut dann nehmt die Beiden mit sperrt sie in die Zelle und gebt ihnen etwas zur Verpflegung.“ „Eye! Kapitän.“
Es war seine Macke, deswegen war er geächtet von den Piraten des Südmeeres, aber geliebt von den Händlern und Menschen der Südküste. Wie üblich bremste er seine Männer bei der wütenden Schlacht, er wollte niemals Unschuldige töten, somit war die ein schwarzer Tag für ihn. Denn er hatte viele Töten müssten bei diesen Fremden aus einen augenscheinlich unbekannten Land. Achtundsiebzig an der Zahl, dennoch er ließ den Verblieben die halbe Ladung trotzdem damit sie ihre Reise fortführen konnten, schließlich war er kein Unmensch. Doch nun würde er sich um seine beiden Gäste, ach ja es waren ja drei mit dieser Katze, oh wie er Katzen hasste, kümmern. Also machte er sich auf den Weg zu den Zellen in seinem Schiff, um sich seinen Gästen mal vorzustellen, denn sie waren seit drei Tagen an Bord, doch erst jetzt wurde Meldung gemacht, dass der Junge aufgewacht sei. Also ging er zum Smutje und holte reichlich Essen anschließen ging ein Deck abwärts zu den Unterbringungen.
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| 05.07.2004, 16:27 |
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Gast
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Hier wieder ein bisschen was:
Tokaro war schon seit Stunden wach und sein Magen schmerzte fürchterlich. Wie lange hatte er geschlafen? So hatte er sich das nicht vorgestellt hinter Gitter aufzuwachen. Seine Träume von einer neuen Heimat waren auch dahin und die von einem rauschend Fest, wenn er in vier Wochen Geburtstag hatte auch! So hatte er sich seinen sechzehnten Geburtstag nicht vorgestellt. Aber im Moment gab es wichtigeres. Seinen unglaublichen Hunger, seinen noch immer schlafenden Freund und seine schwer abgemagerte Freundin Jamira. Ächzend rührte sich Jamamero neben ihm und hielt seine Augen mit aller Kraft offen, dennoch schaffte er keine größere Öffnung als winzige Schlitze. „Jamamero! Wie geht es dir? Bist du verletzt?“ Tokaro sorgte sich sehr um seinen nun nur noch einzigen Freund. „Nein,.. es geht schon.“, kam als Antwort. Auf einmal öffnete sich die Tür und der Raum wurde mit dem Licht der Sonne geflutet und verdrängte somit das matte Licht der Öllampen. Herein trat ein großer Mann mit schulterlangen rotem Haar, welche zu mehreren Zöpfen gebunden waren. In dem kantigen, maskulinen Gesicht wohnten zwei hellbraune Augen inne. Unterstrichen würde sein kriegerisches Äußeres von einem kurzgeschorenen roten Bart, der das Kinn umspielte. Der Fremde trat ein mit feinsten Ledernen Stiefeln, einer schwarzen Lederhose und einen okafarbenem Hemd aus Seide. Zweifelsohne nicht irgendwer! Eher einer der Höheren der Besatzung, vermutete Tokaro. Dennoch konnte er durchaus kräftige Muskeln unter dem Hemd erkennen. Er hatte genug Erfahrung um behaupten zu können, sodass es sich um einen Kämpfer handeln musste. Plötzlich hörte er von Jamamero nur ein animalisches Knurren. Erschreckt wandte er sich zu seinem Freund.
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„Halltet ein. Ich komme in frieden. Mein Name ist Gunn Phileas Sturmfels und bin der Kapitän dieses Schiffes.“ „ Der Name eines Mörders!“, kam von dem Mann mit dem sehnigen Körper und den grünen Auge. Beide wirkten so völlig fremd. Sie waren beide von einem hellbraunen Teint, hatten mandelförmige Augen und überhaupt wirkte ihr Körper nicht so wuchtig, wie der Leute die er bisher gesehen hatte. Früher, dachte sich Gunn, als er noch jung war hatte er ähnliche Menschen gesehen, man nannte sie Nivesen, aber das war schon lange her seitdem er solch einen erblickt hatte.
„Lasst mich einiges richtig stellen, es ist nicht alles so finster wie es aussieht.“ „Erst mordest du und jetzt willst du auch noch Gehör von uns! Pahh!“ Ansatzlos spukte ihn der augenscheinlich Ältere vor den Schuh. Hätte die ein Trunkenbold in einer Stadt gemacht, wäre dieser bereits gevierteilt und würde in einem hiesigen Brunnen schwimmen. Dennoch er verstand den Frust seines Gastes.
„So hört mich doch zuerst an und dann entscheidet über mich. Das ganze begann so: Wie es unser Art ist kamen wir nachts in Rufweite eures Schiffes. Wir ließen verlauten, wenn man uns die halbe Landung überließe würde euch nichts geschehen und garantieren sogar für ein sicheres Geleit zur Küste, wo weit schlimmere Gefahren lauern würden als wir. Doch euer Kapitän verweigerte und fing an zu drohen, er würde uns alle töten wenn wir ihn nicht weiter Fahrt machen ließen. So kam eines ins andre und ein sehr harter Kampf, muss ich gestehen, entfachte. Doch nach längeren, und nachdem alle Kämpfer von euch gefallen waren ergab sich der Rest. Wir nahmen uns trotzdem die Fracht die einen Wert darstellte, übergaben stattdessen etwas Nahrung und überließen die restliche Besatzung von euch, deren eigenes Schicksal. Nur euch zwei, ah drei, habe ich herbringen lassen. Ihr wart die einzigen Krieger die die Schlacht überlebten und ihr habt mich neugierig gemacht. Dieser Art von Kampfstil beziehungsweise Magie kenne ich nicht. Ich erhoffte mir mehr von euch zu erfahren, wenn ich euch als Gäste mitnehme bis wir das Festland erreichen.“
Die Antwort kam prompt von dem Jüngeren: „Du hast sie wirklich fahren lassen und du lässt uns auch gehen? Dann bist du ja fast ehrenhaft. Du kannst nichts für die Torheit unseres Kapitäns.“
„Hart gesprochen für ein Kind! Ihr nehmt den Tod anders hin wenn ich das so sagen darf, nicht wahr?“
Plötzlich schaltete sich der Ältere ein: „Wahrlich, wir sehen ihn anders als ihr,.. vermutlich. Ihr lasst uns anschließen tatsächlich gehen? Für den Austausch an Informationen über unser Volk?“
„Ja, das gelobe ich. So wahr ich Kapitäns dieses Kahns bin!“
„Nun, gut, was wollt ihr wissen?“
„Nicht jetzt erst werdet ihr Pflege erhallten und etwas zu essen bekommen. Dann werden wir uns treffen und reden.“
Er gab den beiden schnell die Schüssel mit dem Fischeintopf und
danach verließ Gunn die Zellenkammer.
Er tat sich nicht leicht mit der Sprache der Fremden sie hatte etwas extrem komplexes, wie die Sprache der Elfen, aber auch genauso einfaches, wie die Sprache der Orks. Dennoch zum Großteil benutzten sie die Selben Wörter wie die Menschen nur klang alles zarter und weicher. Es würde einiges an Zeit kosten hinter diese Sprache zu kommen, da sie ein Mix aus all dem war was er bisher kannte; und er kannte dreizehn Sprachen, die der Orks bis hin zu der, der Drachen. Aber für heute genug. Morgen würde er mehr erfahren.
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| 06.07.2004, 10:41 |
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Gast
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wieder etwas mehr enstanden:
„Verdammt wo ist dieser Bastdart?! Es kann doch nicht sein, dass er uns schon wieder entkommen ist!“ „Es hat keinen Sinn mehr Hauptmann. Er ist über alle Berge“ „Rekrut Falldar! Wir werden heute nicht heimgehen bevor wir diesen Halunken gefasst haben! Ich lasse mir nicht eine Wochelang auf der Nase herumtanzen!“
„Jawohl Hauptmann!“
Jako beobachtete die Szenerie nur allzu gerne mit wenn sich der Hauptmann so schön künstlich über sein entkommen ärgerte. Er war sich sicher, der Anführer seiner Häscher wurde wie ein Brett durch den selbstgemachten Stress ins Grab fallen. Aber das war ja nicht sein Problem er hatte ja nun alles was er holen wollte aus diesem Drecksloch welches die Hauptstadt von Aventurien nannte. Seine Auftrageber wussten warum sie ihn, den ungekrönten König der Diebe, auf diese Utensilien ansetzten. Schließlich war er der Beste der Besten und nur ihn konnte man zutrauen gleich dreimal in die Stadt des Lichts einzudringen. Nun musste er nur noch mit samt dem Heft zurück zu seinem Unterschlupf und morgen Früh würde ihn Gareth für eine sehr lange Zeit nicht mehr sehen. Das Pflaster hier war im Moment zu heiß für ihn. Jako besaß zwar keine weltbewegende Bildung aber er war dennoch sehr schlau. Und jeder der auch nur einen Funken Verstand besaß wusste mit Bannstrahlern war nicht gut Kirschenessen. Im gemeinen Volk waren sie als Hexenjäger, Schlächter, grandenlose und grausame Fanatiker bekannt. Jeder fürchtete ihren Zorn, denn er war Göttlicher Wille.
Doch das scherte unseren Dieb reichlich wenig. Er wusste die Unterstützung des Gottes der List bei sich. Ja er war ein Phexdiener wie er im Buche stand alles was nicht er besaß sollte auch kein anderer besitzen. Diese Einstellung brachte ihn manchmal in sehr ernsthafte Schwierigkeiten, aber irgendwie das wusste keiner kam er aus jeden Schlamassel wieder heraus.
Nur noch wenige Meter trennten ihn von seinem Versteck. Weit und breit keine Fremden Füße zu vernehmen. Er war also alleine. Erst nach dem er sich sicher war, dass er völlig alleine war in dieser unter tags stark besuchten Gasse, welche sich die Götterwasserstraße nannte, ging er zu dem zweiten Brunnen. Er unterschied sich kein bisschen im Aussehen von den anderen, aber durch gute Freunde erfuhr er, dass einer der Brunnen ein nettes Versteck abgab. Was damit gemeint war erfuhr er erst als er jenes suchte und fand. Es war ein riesiges Schlupfloch, sogar mit mehren Räumen und einem Bad. Er vermutete, dass sich hier der Baumeister dieser Straße hier einen kleinen Scherz erlauben wollte, denn das erreichen der kleinen Wohnung war für etwas massigere Leute als ihn nicht möglich. Man musste die zwei Minütige Pause des Wassers abwarten und dann durch das Loch in die Druckkammer und erst führte eine Tür in einem Gang der in einer leichten Steigerung gebaut war zu einer Prunkvollen Eingangstür durch die man erst in diese Wunderbare Behausung kam. Aber egal es war Zeit für einen schnellen Abschied von der Stadt vorzubereiten. Er packte all sein Hab und Gut in seinen Ranzen. Zuerst seine Wechselkleider dann die Dietriche, Becher, Schale, Besteck sein Jagdmesser und dann noch den Kletterhacken für das Seil. Nach verschürte er seinen Schlafsack mit dem Seil und verzurrte es am Rucksack. In seine Hängetasche gab er wieder sein bisschen verbliebenes Rauschkraut und die Pfeife und natürlich sein Geldbeutel, der in letzter Zeit gut gefüllt war. Anschließend noch die Beute: die Sonnenschreibe, das Heft des legendären Schwerts Armalion und noch den Sonnendiamanten. Seine Auftraggeber gaben sich als Sammler von heiligen Reliquien aus, aber er wusste ganz genau, das es wieder nur die ewigen Gegner der Praioskirche waren. Und so wollte man Unruhe sähen. Aber die Bannstrahler würden das sicher nicht hinnehmen. Und lange konnten sich Leute mit solchen Dingen nicht versteckt hallten, wenn sie nicht Jako Trainger hießen. Also wurde er den Krempel abliefern und dann war jede Schuld von ihm. Aber nun war es Zeit für Ruhe morgen war ein harter Tag. Viele Meilen Fußmarsch lagen vor ihm, also ging er ins Bett.
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| 07.07.2004, 07:28 |
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